Berufsunfähigkeit

Jeder vierte Arbeitnehmer wird Berufsunfähig

Die Berufsunfähigkeitsversicherung tritt im Falle der Berufsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit in Kraft. Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung kann der Versicherungsnehmer auf eine monatliche Rente zugreifen, damit er bei Berufsunfähigkeit nicht auf das soziale Abstellgleis gerät. Mit dem Abschluss der Versicherung tritt der Versicherungsschutz der Berufsunfähigkeitsversicherung sofort in Kraft. Jeder Erwerbsfähige sollte zu seiner eigenen und zur Sicherheit der Familie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, da der Fall Berufsunfähigkeit sehr schnell eintreten kann. Dann kann der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden, was natürlich zu erheblichen finanziellen Einbußen führt. Der Staat unterstützt die Betroffenen nur mit sehr geringen finanziellen Aufwendungen, weshalb man mit ihm nicht rechnen sollte. Leider tritt das Risiko Berufsunfähigkeit immer häufiger auf. Das hängt mit der immer stärker werdenden physischen, aber auch psychischen Belastung zusammen. Jeden kann es treffen. Statistiken haben gezeigt, dass bereits jeder dritte Fall von Berufsunfähigkeit auf psychische Ursachen zurückzuführen ist. Damit man nicht aufs soziale Abstellgleis bei Berufsunfähigkeit gerät sollte unbedingt mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt werden. Die Police für die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zwar nicht günstig, doch für den Fall, dass man sie in Anspruch nehmen muss ist man dann bis zum Lebensende finanziell abgesichert. Die Höhe der monatlichen Kosten richtet sich vor allem nach dem Eintrittsalter. Je jünger der Versicherungsnehmer in die Berufsunfähigkeitsversicherung eintritt, je geringer sind auch die monatlichen Belastungen. Ein weiteres Leistungsmerkmal ist die Teilabsicherung. Diese mindert zwar die monatlichen Raten, führt jedoch dazu, dass man andere Tätigkeiten ausüben muss, die nicht der eigenen Ausbildung entsprechen. Natürlich spielen auch Gesundheitsrisiken eine Rolle bei der Höhe der monatlichen Raten für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Je höhere Risiken man im Berufsleben eingehen muss, je höher sind auch die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man auch auf die Höhe der Auszahlungen achten, die man bei der Inanspruchnahme der Versicherung bekommt. Diese sollten wenigstens 70 Prozent des eigenen Nettoeinkommens ausmachen. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf Berufsunfaehigkeitsversicherung.info

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